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	<description>Energiemanagement an der Karlshochschule erleben</description>
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		<title>Termine Sommersemester 2012</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2012/04/11/termine-sommersemester-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedict Jacob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Semester hat an der Karlshochschule begonnen und auch wie im letzten Jahr stehen neben den Vorlesungen einige interessante Gastvorträge an. Bereits stehen folgende Termine fest: 5. April: Dr. Ümit Cali, EnBW, zur Integration der Windenergie in die Strommärkte. &#8230; <a href="http://nrg-blog.com/2012/04/11/termine-sommersemester-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Semester hat an der Karlshochschule begonnen und auch wie im letzten Jahr stehen neben den Vorlesungen einige interessante Gastvorträge an.</p>
<p>Bereits stehen folgende Termine fest:</p>
<p>5. April: Dr. Ümit Cali, EnBW, zur Integration der Windenergie in die Strommärkte.</p>
<p>26. April: Dr. Till Bachmann, EIFER („European Institute for Energy Research“, eine Forschungseinrichtung der Electricité de France und des Karlsruhe Institute of Technology), zum Thema der Berücksichtigung von externen Kosten in der Gestaltung von nachhaltigen Strategien.</p>
<p>27. April: Exkursion ins Saarland: Besichtigung eines Stahlwerks mit anschließenden Impulsvortrag der Rolle der Energieeffizienz und der Beschaffungsstrategie von Energien sowie der Besichtigung des Weltkulturerbes „Völklinger Hütte“.</p>
<p>Wir alle freuen uns schon sehr auf die spannenden Vorträge und die Exkursion und werden hier auf unserem Blog mit Bildern und Podcasts davon berichten.</p>
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		<item>
		<title>Der Beitrag der Solarthermie zu den Erneuerbaren am Beispiel Gemasolar</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2012/01/26/der-beitrag-der-solarthermie-zu-den-erneuerbaren-am-beispiel-gemasolar/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudius Schaufler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[energieffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[energiemanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 05.10.2011 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Artikel über das innovative, im Mai letzten Jahres in Betrieb genommene Solar-Kraftwerk Gemasolar. Ich entschied mich dieses Kraftwerk in mein Essay einzubeziehen und mich mit dessen Einwirkung auf die Solarthermie zu &#8230; <a href="http://nrg-blog.com/2012/01/26/der-beitrag-der-solarthermie-zu-den-erneuerbaren-am-beispiel-gemasolar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 05.10.2011 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Artikel über das innovative, im Mai letzten Jahres in Betrieb genommene Solar-Kraftwerk Gemasolar. Ich entschied mich dieses Kraftwerk in mein Essay einzubeziehen und mich mit dessen Einwirkung auf die Solarthermie zu beschäftigen. Im folgenden fasse ich meine Arbeit kurz zusammen.</p>
<div><span id="more-454"></span></div>
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<p>Die Energie ist das Rückgrat der modernen Gesellschaft und schon lange nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Im Energiewandel von den fossilen Brennstoffen zu der erneuerbaren Energieerzeugung spielte die Solarthermie noch keine große Rolle, da nur in Form von großen CSP (Concentrated-Solar-Power)-Anlagen größere Mengen Strom produziert werden können. Diese können in Europa nur in sonnenreichen Ländern wie Spanien, Griechenland und Italien wirtschaftlich betrieben werden. Außerdem ist diese Technik sehr teuer und lange nicht so ertragreich wie Wind- oder Wasserkraftwerke.     <a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/pic05364.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-455" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/pic05364.jpg" alt="" width="496" height="328" /></a></p>
<p>Genau an diesen Nachteilen versucht das Projekt Gemasolar anzuknüpfen und bietet mit der innovativen Flüssigsalz-Technologie eine Verbesserung gegenüber der konventionellen CSP-Technologie. Ein Solarthermie-Kraftwerk funktioniert wie ein Kohlekraftwerk, nur dass die nötige Hitze für die Dampferzeugung aus dem Wärmeträgermedium (konventionell: Öl) gewonnen wird, das durch von Spiegeln konzentrierte Sonnenstrahlen erhitzt wird. Beim Solarturmkraftwerk Gemasolar wird kein Öl sondern ein flüssiges Salzgemisch im Receiver des Solarturm erhitzt, das die Wärme besser überträgt und zwischengespeichert werden kann. Am Fuße des Turmes befindet sich ein Tank der 800MW/h Energie in Form von Wärme speichern kann, wodurch Schwankungen in der Stromproduktion (z.B. durch Wolken) ausgeglichen werden können. So kann bei Gemasolar nicht nur Tagsüber sondern auch 15h ohne Sonneneinstrahlung die Turbine mit 19,9MW  Leistung angetrieben werden.</p>
<p>25.000 Haushalte werden in Andalusien von Gemasolar mit Strom versorgt und somit 30.000 Tonnen CO<sub>2  </sub>jährlich eingespart. Durch diese Verbesserungen stellt Gemasolar einen Fortschritt in der Technologie dar, der durchaus den Beitrag der Solarthermie zu den erneuerbaren Energien vergrößern kann.</p>
<p>Es war sehr interessant mich mit diesem Thema zu beschäftigen da es mir aufgezeigt hat, dass auch in heute schon angewendeten erneuerbaren Kraftwerken große Verbesserungspotenziale vorhanden sind. Diese müssen weiterhin mehr ausgeschöpft werden, um die erneuerbare Energie in Zukunft effizienter nutzen zu können.</p>
</div>
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		<title>Exkursion zu den Technischen Werken Ludwigshafen</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2011/11/16/exkursion-zu-den-technischen-werken-ludwigshafen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>

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		<description><![CDATA[So dann beschreibe ich mal unsere Exkursion nach Ludwigshafen. Diese Exkursion war gut besucht, das ganze 1. und 3. Semester war dabei plus Frau Prof. Dr. Avci (Professorin in Energie Management) und Herr Weber (Lehrbeauftragter im Fach Energy Services). Wir &#8230; <a href="http://nrg-blog.com/2011/11/16/exkursion-zu-den-technischen-werken-ludwigshafen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So dann beschreibe ich mal unsere Exkursion nach Ludwigshafen.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Exkursion war gut besucht, das ganze 1. und 3. Semester war dabei plus Frau Prof. Dr. Avci (Professorin in Energie Management) und Herr Weber (Lehrbeauftragter im Fach Energy Services).</p>
<p style="text-align: justify;">Wir die 3. Semester, hatten morgens schon in Mannheim Vorlesung und sind nach einem Mittagessen auf die Exkursion aufgebrochen. Die 1. Semester kamen mit dem Zug von Karlsruhe nach Ludwigshafen zu den Technischen Werken Ludwigshafen (TWL).<span id="more-406"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Als dann alle vereint waren, haben wir uns alle auf die Autos verteilt und sind zu einem 6 MW Blockheizkraftwerk gefahren, dieses versorgt die Unfallklinik in Ludwigshafen mit Strom, Notstrom, Wärme und Kälte. Diese besteht aus 3 Einzel Anlagen, jeweils mit 2 MW Nennleistung.</p>
<p><a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/11/2MW-Anlage.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-413" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/11/2MW-Anlage.jpg" alt="" width="480" height="287" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir uns dieses angeschaut hatten, haben wir uns wieder in die Autos begeben und sind zurück zu den TWL gefahren. Dort angekommen, hat uns Herr Meszaros, Leiter der Abteilung &#8220;Erzeugung&#8221;, begrüßt. Dieser gab uns auch einen Einblick über die TWL, wo sie überall Tätig sind und was die Besonderheiten sind.</p>
<p><a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/11/Vorstellung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-414" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/11/Vorstellung.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als wir dann perfekt informiert waren über die TWL, haben wir uns noch die Leitwarte der Technischen Werke Ludwigshafen angeschaut, diese hat eine Besonderheit. Denn sie ist für ganz Ludwigshafen zuständig und von ihr kann man nahezu alles was in Ludwigshafen mit Energie zu tun hat steuern.</p>
<p><a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/11/Leitstelle.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-415" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/11/Leitstelle.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sogar die BASF, man glaubt es kaum, hat der TWL das recht gegeben, die Anlagen anzufahren oder herunterzufahren, so dass man die Abwärme bestens nutzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Müllverbrennung der Stadt Ludwigshafen wird auch über die Leitwarte geregelt, sowie alle Störmeldungen im ganzen Stadtgebiet Ludwigshafen. Wenn man also keinen Strom oder kein Wasser hat und die Störnummer anruft, kommt man in der Leitwarte raus und diese versuchen den Fehler dann so schnell es geht zu lokalisieren und ein Service Team zur Behebung des Fehlers rauszuschicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir dann auch noch das Kraftwerk, welches an der Leitwarte angegliedert ist angeschaut hatten, fuhren wir wieder nach Karlsruhe zurück und fanden alle, dass dies eine wieder gut gelungene Exkursion war.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zur nächsten Exkursion</p>
<p style="text-align: justify;">Euer Tobias</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gastvortrag von Herrn Dr. Bräuer über laufende und geplante EnBW Projekte im Bereich Erneuerbare Energien</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2011/11/15/gastvortrag-von-herrn-dr-brauer-uber-laufende-und-geplante-enbw-projekte-im-bereich-erneuerbare-energien-am-8-november-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Kusterer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die zweite Runde unserer Gastvortragsreihe an der Karlshochschule wurde durch den Besuch von Herrn Dr. Wolfgang Bräuer von der EnBW eingeleitet, der  seit 2001 als Leiter des Bereichs Geschäftsentwicklung und Kommunikation bei der EnBW Erneuerbare Energien GmbH tätig ist. Zurzeit &#8230; <a href="http://nrg-blog.com/2011/11/15/gastvortrag-von-herrn-dr-brauer-uber-laufende-und-geplante-enbw-projekte-im-bereich-erneuerbare-energien-am-8-november-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die zweite Runde unserer Gastvortragsreihe an der Karlshochschule wurde durch den Besuch von Herrn Dr. Wolfgang Bräuer von der EnBW eingeleitet, der  seit 2001 als Leiter des Bereichs Geschäftsentwicklung und Kommunikation bei der EnBW Erneuerbare Energien GmbH tätig ist. Zurzeit arbeiten dort etwa 160 Mitarbeiter über ganz Deutschland verteilt daran mit Hilfe von Windkraft-, Solar-, und Biogasanlagen den Anteil Erneuerbarer Energien am Energiemix der EnBW von derzeit 10,5 % auf 20 % bis zum Jahr 2020 auszuweiten.</p>
<p><span id="more-383"></span></p>
<p><a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/11/Herr-Br%C3%A4uer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-391" title="Herr Bräuer" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/11/Herr-Br%C3%A4uer.jpg" alt="" width="600" height="399" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Während seines etwa einstündigen Vortrags ging Herr Dr. Bräuer hauptsächlich auf die Geschäftsfelder Windkraft und Solarenergie ein. Dabei kam auch der regionale Bezug nicht zu kurz. Besonders der aktuelle Entwicklungsstand, als auch die Chancen und bestehenden Hindernisse in Baden-Württemberg wurden von ihm erläutert und zur Diskussion gestellt. Dass die EnBW aber auch über die Ländergrenzen hinweg aktiv bemüht ist, sich im Geschäftsfeld der Erneuerbaren Energien einzusetzen, illustrierte eindrucksvoll ein Video über die einzelnen Entwicklungsphasen bei der Pionierarbeit am ersten deutschen kommerziell betriebenen Offshore Windpark „Baltic 1“ in der Ostsee. Herr Dr. Bräuer betonte dabei, dass die bisherigen wirtschaftlichen Erwartungen, seit Betriebsbeginn des Parks im Frühjahr diesen Jahres, übertroffen wurden und dies Mut mache für die weiteren drei Offshore-Projekte der EnBW in Ost- und Nordsee, die bereits im Bau bzw. in Planung sind und erheblich größere Potenziale als Baltic 1 haben sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend lud uns Herr Dr. Bräuer zu einer offenen Fragerunde ein, in der noch einmal tiefgründiger nachgefragt werden konnte oder auch bei Bedarf kritischere Fragen beantwortet wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Vortrags stellte sich Herr Dr. Bräuer freundlicherweise noch für ein persönliches Interview zur Verfügung, in dem wir die Möglichkeit hatten einige weitere Dinge aus seinem bisherigen Berufsleben zu erfahren sowie Tipps für unsere persönliche Zukunft in der Energiewirtschaft erhielten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Podcast geht’s hier…<br />
</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende eines weiteren hochinteressant gestalteten Vortags bleibt festzuhalten, dass unsere Vortragsreihe um einen weiteren sympathischen Gastredner aus der Wirtschaft bereichert werden konnte und wir einen facettenreichen, realitätsnahen Einblick in das Tätigkeitsfeld der EnBW Erneuerbare Energien GmbH erhielten. Einige von uns werden sicherlich auch, das von ihm offerierte Angebot annehmen und versuchen einen der begehrten Praktikumsplätze in diesem Bereich zu ergattern.</p>
<p style="text-align: justify;">Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an Herrn Dr. Bräuer für einen superinteressanten Einblick in sein Arbeitsumfeld! Vielen Dank auch an Frau Prof. Dr. Braedel und Frau Prof. Dr. Avci, die den Kontakt hergestellt haben und diesen Vortrag ermöglichten!</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<itunes:subtitle>Die zweite Runde unserer Gastvortragsreihe an der Karlshochschule wurde durch den Besuch von Herrn Dr. Wolfgang Bräuer von der EnBW eingeleitet, der  seit 2001 als Leiter des Bereichs Geschäftsentwicklung und Kommunikation bei der EnBW Erneuerbare Ener...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die zweite Runde unserer Gastvortragsreihe an der Karlshochschule wurde durch den Besuch von Herrn Dr. Wolfgang Bräuer von der EnBW eingeleitet, der  seit 2001 als Leiter des Bereichs Geschäftsentwicklung und Kommunikation bei der EnBW Erneuerbare Energien GmbH tätig ist. Zurzeit arbeiten dort etwa 160 Mitarbeiter über ganz Deutschland verteilt daran mit Hilfe von Windkraft-, Solar-, und Biogasanlagen den Anteil Erneuerbarer Energien am Energiemix der EnBW von derzeit 10,5 % auf 20 % bis zum Jahr 2020 auszuweiten.



Während seines etwa einstündigen Vortrags ging Herr Dr. Bräuer hauptsächlich auf die Geschäftsfelder Windkraft und Solarenergie ein. Dabei kam auch der regionale Bezug nicht zu kurz. Besonders der aktuelle Entwicklungsstand, als auch die Chancen und bestehenden Hindernisse in Baden-Württemberg wurden von ihm erläutert und zur Diskussion gestellt. Dass die EnBW aber auch über die Ländergrenzen hinweg aktiv bemüht ist, sich im Geschäftsfeld der Erneuerbaren Energien einzusetzen, illustrierte eindrucksvoll ein Video über die einzelnen Entwicklungsphasen bei der Pionierarbeit am ersten deutschen kommerziell betriebenen Offshore Windpark „Baltic 1“ in der Ostsee. Herr Dr. Bräuer betonte dabei, dass die bisherigen wirtschaftlichen Erwartungen, seit Betriebsbeginn des Parks im Frühjahr diesen Jahres, übertroffen wurden und dies Mut mache für die weiteren drei Offshore-Projekte der EnBW in Ost- und Nordsee, die bereits im Bau bzw. in Planung sind und erheblich größere Potenziale als Baltic 1 haben sollen.
Anschließend lud uns Herr Dr. Bräuer zu einer offenen Fragerunde ein, in der noch einmal tiefgründiger nachgefragt werden konnte oder auch bei Bedarf kritischere Fragen beantwortet wurden.
Am Ende des Vortrags stellte sich Herr Dr. Bräuer freundlicherweise noch für ein persönliches Interview zur Verfügung, in dem wir die Möglichkeit hatten einige weitere Dinge aus seinem bisherigen Berufsleben zu erfahren sowie Tipps für unsere persönliche Zukunft in der Energiewirtschaft erhielten.
Zum Podcast geht’s hier…

Am Ende eines weiteren hochinteressant gestalteten Vortags bleibt festzuhalten, dass unsere Vortragsreihe um einen weiteren sympathischen Gastredner aus der Wirtschaft bereichert werden konnte und wir einen facettenreichen, realitätsnahen Einblick in das Tätigkeitsfeld der EnBW Erneuerbare Energien GmbH erhielten. Einige von uns werden sicherlich auch, das von ihm offerierte Angebot annehmen und versuchen einen der begehrten Praktikumsplätze in diesem Bereich zu ergattern.
Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an Herrn Dr. Bräuer für einen superinteressanten Einblick in sein Arbeitsumfeld! Vielen Dank auch an Frau Prof. Dr. Braedel und Frau Prof. Dr. Avci, die den Kontakt hergestellt haben und diesen Vortrag ermöglichten!</itunes:summary>
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		<title>China, Deutschland oder lieber doch die USA?</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2011/11/02/china-deutschland-oder-lieber-doch-die-usa/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedict Jacob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[conergy]]></category>
		<category><![CDATA[Eike Frühbrodt]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Karlshochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>

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		<description><![CDATA[China, Deutschland oder lieber doch die USA?
Gastvortrag Eike Frühbrodts über die Zukunft der Photovoltaik am 29. Oktober 2011
Was für ein Auftakt in die Gastvortragssaison 2011/ 12! Den Anfang machte Herr Eike Frühbrodt, Director Product Management beim Premium-Photovoltaik- Unternehmen Conergy  mit Sitz in Hamburg. <a href="http://nrg-blog.com/2011/11/02/china-deutschland-oder-lieber-doch-die-usa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gastvortrag Eike Frühbrodts über die Zukunft der Photovoltaik am 29. Oktober 2011</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was für ein Auftakt in die Gastvortragssaison 2011/ 12! Den Anfang machte Herr Eike Frühbrodt, Director Product Management beim Premium-Photovoltaik-Unternehmen <a href="http://www.conergy.de/DesktopDefault.aspx">Conergy</a> mit Sitz in Hamburg.</p>
<p><a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/10/Foto1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-324" title="Foto1" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/10/Foto1.jpg" alt="" width="616" height="460" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Samstagmittag stand für uns Energiemanagementstudenten ganz unter dem Thema „Zukunft der Photovoltaik“ und begann mit einem etwa einstündigen Vortrag Herrn Frühbrodts, welcher uns durch seine dynamische und offene Art erfolgreich zum Mitarbeiten animieren konnte.<span id="more-320"></span><br />
Im Anschluss an die Vorstellung seines Arbeitgebers, einer kurzen aber willkommenen Wiederholung zum Thema Photovoltaik, einer Analyse des deutschen und des Weltmarktes für Photovoltaik und eines Ausblicks in die Zukunft waren dann wir gefordert: Unsere Aufgabe war nun innerhalb einer Stunde mehrere zukunftsfähige Strategieoptionen für das fiktive deutsche Photovoltaikunternehmen SunShine GmbH zu entwickeln. Also <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/PEST_analysis">PESTEL</a>ten und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SWOT_analysis">SWOT</a>ten wir los, arbeiteten uns durch die etlichen Seiten Unterlagen, die uns zur Verfügung gestellt worden waren, stellten Kostenstrukturanalysen an und prüften das Produktportfolio auf Herz und Nieren.<br />
Nach etwas mehr als einer Stunde war es soweit: Bewaffnet mit Flipcharts, Metaplanwänden und einer Menge guten Argumenten stellten wir unsere Ergebnisse dem SunShine Vorstand vor.<br />
Die Angebote waren vielfältig und reichten von Dienstleistungskooperationen mit Energieversorgungsunternehmen vor Ort, über den Aufbruch in Wachstumsmärkte wie den USA, bis hin zur Ultima Ratio: sich vor der einen ruinösen Preiskampf treibenden chinesischen Konkurrenz aus dem Markt zurückziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die Diskussion unserer Ergebnisse stand uns Herr Frühbrodt noch für ein Interview zur Verfügung und konnte uns einige Antworten und Ratschläge mit auf den Weg geben. Das Interview könnt ihr euch hier als Podcast anhören:</p>

<p style="text-align: justify;">Abschließend bleibt zu sagen, dass sich die Anwesenheit an einem Gastvortrag selten so sehr gelohnt hat wie an diesem Samstag.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Den Energiewandel voranbringen</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2011/10/27/den-energiewandel-voranbringen/</link>
		<comments>http://nrg-blog.com/2011/10/27/den-energiewandel-voranbringen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Energiewirtschaft ist eine junge Branche, die die Gesellschaft beeinflusst. Man hat alle Möglichkeiten, die Entwicklung mitzugestalten und den Energiewandel voranzubringen. Wer hat Lust dazu? <a href="http://nrg-blog.com/2011/10/27/den-energiewandel-voranbringen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war ein großes Thema in der <a href="http://www.faz.net/">FAZ </a>am vergangenen Wochenende. Auch wenn viele Inhalte vermehrt aus technischer Sicht geschrieben wurden, war doch auch zu erkennen, dass die Branche v.a. auch mit den wirtschaftlichen Themen wächst. Und hier greifen unsere Studierenden aus dem Studiengang <a href="http://karlshochschule.de/de/mein-studium/energiemanagement/">Energiemanagement</a> an. Noch werden sie Vorreiter sein, aber viele werden ihnen folgen. Die Branche ist jedenfalls mehr als geeignet, wenn man etwas bewegen möchte.<span id="more-312"></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #0000ee; -webkit-text-decorations-in-effect: underline;"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Giant_photovoltaic_array.jpg/800px-Giant_photovoltaic_array.jpg"><img class="aligncenter" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Solarpower" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Giant_photovoltaic_array.jpg/800px-Giant_photovoltaic_array.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></span></p>
<p>Gute Perspektiven für junge Menschen, die ein verlässliches Umfeld suchen. So heißt es in einem Artikel mit dem Hinweis auf eine verlässliche Zukunft. Denn die Branche hat einen Fahrplan über die nächsten Jahrzehnte, ausgegeben von der Politik. Das verschafft eine gewisse Sicherheit im Berufsleben. Somit kann die aktuelle Thematik auch nicht als kurzfristig oder als Hype bezeichnet werden, sondern als langfristig angelegtes Projekt. Wobei Projekt das falsche Wort zu sein scheint, denn ein Ende wird es im Energiebereich wohl nie geben: Abwendung von großen Kraftwerken, dezentrale Energieerzeuger, erneuerbare Energien usw.</p>
<p>Die benötigten neuen Mitarbeiter werden für die nächsten fünf Jahre alleine in Deutschland auf 250.000 geschätzt, in allen möglichen Gebieten. Aber: Es werden keine hochspezialisierten Fachkräfte gesucht, sondern Generalisten, die über den Tellerrand schauen können. Menschen, die einen Perspektivenwechsel innerhalb der Branche vornehmen können und die vernetzen können. Zu vielfältig sind die Aufgaben. Somit kann man unseren bisherigen Energiemanagement-Studierenden auf die Schulter klopfen, denn genau dahin werden Sie angeleitet.</p>
<p>Die Energiewirtschaft ist eine junge Branche, die die Gesellschaft beeinflusst. Man hat alle Möglichkeiten, die Entwicklung mitzugestalten und den Energiewandel voranzubringen. Wer hat Lust dazu?</p>
<p><em>(Quellen: FAZ vom 22. und 23. Oktober)</em></p>
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		</item>
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		<title>Unsere Praktika des Sommers!</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2011/10/12/unsere-praktikas-des-sommers/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 14:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal ein Hinweis, wir haben so einige geniale Praktika hinter uns und werden in den nächsten Tagen und Wochen darüber Berichten. Ein erster Einblick ist unter dem Menüpunkt PRAKTIKA zu finden. Wer Interesse hat soll sich da einfach mal &#8230; <a href="http://nrg-blog.com/2011/10/12/unsere-praktikas-des-sommers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein Hinweis, wir haben so einige geniale Praktika hinter uns und werden in den nächsten Tagen und Wochen darüber Berichten.</p>
<p>Ein erster Einblick ist unter dem Menüpunkt <a href="http://nrg-blog.com/unsere-praktikas/">PRAKTIKA</a>  zu finden.</p>
<p>Wer Interesse hat soll sich da einfach mal über uns informieren!</p>
<p>Da wir nun alle wieder an der Uni sind, wird nun auch wieder mal was gebloggt :)</p>
<p>Bis bald wieder euer Tobi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EM4 im Großkraftwerk Mannheim</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2011/06/09/em4-im-groskraftwerk-mannheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 21:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Strücker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Vorlesung „Energy Trade, Sales and Marketing” mit Herrn Prof. Dr. Klaus-Dieter Maier haben wir gemeinsam in Mannheim im Rahmen einer Exkursion abgeschlossen. So haben wir uns am Donnerstag, den 26. Mai mit zwei Autos auf den Weg nach Mannheim &#8230; <a href="http://nrg-blog.com/2011/06/09/em4-im-groskraftwerk-mannheim/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Vorlesung „Energy Trade, Sales and Marketing” mit Herrn Prof. Dr. Klaus-Dieter Maier haben wir gemeinsam in Mannheim im Rahmen einer Exkursion abgeschlossen.</p>
<p>So haben wir uns am Donnerstag, den 26. Mai mit zwei Autos auf den Weg nach Mannheim gemacht, um dort das Großkraftwerk (GKM) zu besichtigen. Trotz fehlendem Navigationssystem fand auch das 2. Auto nach einem kleinen Abstecher bei der Baustelle von Block 9 den Treffpunkt in der Marguerrestraße 1. Immerhin ist das Gelände 2,3 km lang!<span id="more-267"></span></p>
<p>Am Eingang trafen wir Herrn Maier und wurden kurz darauf von dem kaufmännischen Vorstand Herrn Dr. Binder empfangen. In einem Meetingraum wurde uns das Großkraftwerk Mannheim vorgestellt. Besonders interessant erschien uns das gut ausgebaute Fernwärmenetz im Kreis Mannheim, das zu der besonderen Stellung des Kraftwerks in Deutschland und Europa beiträgt. Das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung macht das Steinkohlekraftwerk besonders effizient und umweltschonend. Außerdem hat sich das Kraftwerk durch die gute Informationspolitik eine hohe Akzeptanz in der Region geschaffen.</p>
<p>Im Anschluss des Vortrags von Herrn Dr. Binder nahm uns Herr Stumpf in Empfang, um uns auch mit der technischen Seite des Kraftwerks vertraut zu machen. So besichtigten wir, ausgestattet mit den grünen Besucherhelmen, Block 8.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/06/GKM311.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-300" title="GKM31" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/06/GKM311.jpg" alt="" width="320" height="239" /></a></p>
<p>Voll in seinem Element gab sich Herr Stumpf alle Mühe uns die technische Seite des Kraftwerks näher zu bringen. Doch spätestens im 60 Grad warmen Turbinenraum war uns klar, dass wir uns lieber mit der „Merit Order“ oder Kohlederivaten beschäftigen. Nach einem tollen Blick auf 106 m Höhe über die Mannheimer Region ging es wieder zurück zum Hauptgebäude, um dort einen Vortrag von Herrn Weiß (Abteilung Materialwirtschaft) über den Weltsteinkohlehandel zu hören. Dank der interessanten Vorlesungen von Herrn Maier, waren die Inhalte nichts Unbekanntes für uns sechs aber ein guter Abschluss um das Gelernte aus Sicht des GKMs zu festigen.</p>
<p>Zum Abschluss durften wir uns mit Herrn Dr. Binder in der Kantine stärken und konnten den Mittag bei netten Gesprächen ausklingen lassen. Von Herrn Maier haben wir uns in Mannheim verabschiedet und haben einen interessanten Exkursiontag im <em>Lehners</em> ausklingen lassen.</p>
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		<title>Das war unsere Exkursion</title>
		<link>http://nrg-blog.com/2011/06/07/das-war-unsere-exkursion/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 20:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Hess</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>

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		<description><![CDATA[EM Exkursion: Am 13ten Mai haben wir, der Energiemanagement Studiengang, eine Exkursion mit unseren Profs Frau Avci, Frau Braedel und Herrn van Elst s ins benachbarte Frankreich gemacht. Diese Studiengangs Exkursion führte uns in das  Geothermie Kraftwerk in Soultz-sous-Forêt und &#8230; <a href="http://nrg-blog.com/2011/06/07/das-war-unsere-exkursion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">EM Exkursion:</p>
<p style="text-align: left;">Am 13ten Mai haben wir, der Energiemanagement Studiengang, eine Exkursion mit unseren Profs Frau Avci, Frau Braedel und Herrn van Elst s ins benachbarte Frankreich gemacht. Diese Studiengangs Exkursion führte uns in das  Geothermie Kraftwerk in Soultz-sous-Forêt und das Mussée de Petrole in Merkwiller-Pechelbronn.<span id="more-237"></span><a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/06/CIMG059721.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-302" title="CIMG05972" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/06/CIMG059721.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Los ging es freitagmorgens um 8 Uhr für einen Teil der Gruppe in der Badischen Backstub, für den anderen Teil an der Karlshochschule. Zusammengefunden haben wir uns dann in Soultz-sous-Forêt beim zweiten Frühstück in einer Boulangerie. Von dieser sind wir zum Geothermie Kraftwerk gefahren, an welchem wir schon sehnsüchtig erwartet wurden.<br />
Nach einer etwas längeren aber sehr informativen Präsentation für uns Studis und selbst für die Profs, haben wir das Kraftwerk besichtigt. Dieses war leider ausgeschaltet, da die Pumpe seit April kaputt ist und man auf die neue Pumpe wartet. Jedoch war es sehr interessant, dass vorher auf Bildern gesehene nun auch in Live betrachten zu können.</p>
<p style="text-align: left;">Nachdem die Besichtigung zu Ende war, fuhren wir in Richtung Merkwiller-Pechelbronn und fanden ein kleines Gasthaus, Namens „Restaurant à L’Étoile“ und aßen dort zu Mittag. Lebhaft tauschten wir uns über das Erlebte aus und diskutierten über die Vor- und Nachteile eines Geothermiekraftwerkes.<br />
Als dann auch der letzte mit seinem Essen fertig war sind wir zum Museum gelaufen und konnten  einen ca. 15 minütigen Kurzfilm über die Erdöl Industrie im Elsass und speziell Merkwiller-Pechelbronn sehen. . Mutig versuchten wir diesen Film zuerst auf  Elsässisch zu schauen, jedoch war dies dann doch für die vollen Mägen etwas zu viel des Guten.<a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/06/DSCN430911.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-303" title="Soultz sous-Forets: Fr, 13.5.2011" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/06/DSCN430911.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Anschließend bekamen wir im Museum noch die Gerätschaften der Ölindustrie aus der ersten kommerziellen Erdölgewinnung Europas gezeigt und konnten viele Fragen stellen.<br />
An der Kasse des Museums hat Frau Braedel  noch einen Flyer von der Burg Fleckenstein gesehen und schlug vor, dass wir diese noch anschauen sollten.</p>
<p style="text-align: left;">Wir entschieden uns also noch auf einen Sprung zur Burg zu fahren, dort angekommen, liefen wir einmal um die Burg herum. Danach haben wir uns alle Eis oder Kaffee gegönnt.</p>
<p style="text-align: left;">Die Exkursion bot uns die Gelegenheit, fachlich Interessantes zu erfahren, aber auch uns als Gruppe noch besser kennen z lernen.</p>
<p style="text-align: left;">Da es schon später wurde haben sich unsere Wege getrennt und wir sind wieder nach Karlsruhe gefahren. Alles in allem kann man sagen, dass es eine schöne und interessante Exkursion war.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/06/DSCN431912.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-305" title="Soultz sous-Forets: Fr, 13.5.2011" src="http://nrg-blog.com/wp-content/uploads/2011/06/DSCN431912.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
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		<title>Prof. Dr. Nurten Avci &#124; Interview: Japon et le rôle des énergies renouvelables</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 22:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof Dr Nurten Avci &#124; Interview: Japon et le rôle des énergies renouvelables from Karlshochschule International Un on Vimeo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22987230?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="226" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/22987230">Prof Dr Nurten Avci | Interview: Japon et le rôle des énergies renouvelables</a> from <a href="http://vimeo.com/karlshochschule">Karlshochschule International Un</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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